Reputationsmanagement

Die Identität authentisch zum Leben erwecken

Gleich vorweg: Die gute Reputation ist ein entscheidender immaterieller Vermögenswert (intangible asset); dies belegen mehrere Studien. Dennoch: Oft wird Reputationsmanagement als rückwärtsorientierte Disziplin verstanden und kommt erst zu tragen, wenn sich eine Krise anbahnt oder man sich bereits mittendrin wiederfindet. Dieses reaktive Handeln ist zu kurzfristig gedacht. Reputationsmanagement ist eine Führungsaufgabe und soll proaktiv und vorwärtsorientiert betrachtet und gesteuert werden. Es bedeutet, stets das Big Picture im Blickfeld zu haben und gleichzeitig die Liebe zum Detail zu pflegen - und zwar auf operativer und strategischer Ebene. Glaubwürdigkeit und Vertrauen sind somit keine zufälligen Nebeneffekte, sondern die Resultate aus bewusstem Handeln. Verlässliche Werte, ein starker Purpose und die Dazugehörigkeit in einer Community wirken dann, wenn sie aus der Schublade genommen und zum Leben erweckt werden.

 

Weiterführende Links:

Angebot

  • Reputationsmanagement als holistische Disziplin einheitlich verstehen (Start-Workshop)
  • Bestandesaufnahme von Eigenbild und Fremdbild sowie dem Credibility Gap
  • Individuelles Design der Reputation erstellen und etablieren
  • Instrumente des Reputationsmanagements evaluieren und verankern
  • Consultant 2 Consultant: Interne Schulungen zum Thema Reputationsmanagement für Unternehmensberatungen, Agenturen, etc.
  • Und wenn’s schon passiert ist, kann ich jederzeit auf erfahrene Krisenmanager*innen zurückgreifen

 

 

Übrigens: Die Peer-to-Peer Kompetenz Plattform CRO.SWISS klärt auf und sensibilisiert zum Thema Reputationsmanagement in Organisationen. Sie bietet relevante Insights, eine Mitgliedschaft für Reputationsverantwortliche (CRO-Counsel) und Fachevents. Als COO dieser unabhängigen Plattform bin ich stets über die Trends in der Reputationswelt informiert.